An Apple a day keeps the doctor away – Biodirekt

Als Faszienspezialist hat man das Vergnügen, einen Einblick in die verschiedensten Lebenswelten der eigenen Klienten zu blicken. Und ich kann mich sehr glücklich schätzen, eine Menge sehr interessante Klienten zu haben.

Karin Lehmann

Karin Lehmann zum Beispiel – langjährige und zufriedene ES-Klientin – die mit dem Biolieferservice „Biodirekt“ ein sehr cooles Konzept verfolgt. Vereinfacht gesagt: Du willst dich gesund ernähren und setzt dabei auf Bio-Produkte, hast aber nicht die Zeit oder Lust auf den Markt zu gehen und einzukaufen? Oder du möchtest Klienten, Kunden oder Mitarbeitern einen gesunden Snack anbieten können, möchtest dir die Produkte aber bequem ins Büro, die Praxis oder ins Studio liefern lassen? Genau das macht Biodirekt.

Dabei ist natürlich interessant was man auf den Liege für Insider-Infos bekommt. Nicht alles was Bio heißt und heißen darf, ist dabei auch echt Bio. Vor dem Hintergrund müsste Biodirekt wahrscheinlich eher BioBioBiodirekt heißen. Werde ich demnächst mal anregen :-)

Lange Rede, kurzer Sinn: Ab jetzt bekommen meine Klienten zu ihren hochwirksamen Fasziensitzungen, Mind-Coachings oder Bewegungs-Coachings noch etwas Leckeres zum Beißen in die Hand. Einen BioBioBio Apfel von Biodirekt :-)

Biodirekt Apfel

Einziges Manko: Ich muss aufpassen, dass ich sie nicht alle direkt selbst esse :-) Lecker!

Bei Biodirekt kannst du hier einfach mal reinschauen. Coole Lösung auch für Menschen, die vegan unterwegs sind. (klicken)

Biodirekt

Equilibrium State von Experten bei Freizehn.de entdeckt

ES-Equilibrium State und ganz besonders das Thema Ballengang ist im Netz mal wieder aufgefallen. Positiv natürlich :-) Aus Eigennutz habe und beschäftige ich mich immer wieder mit Barfußschuhen oder Minimalschuhen für Kinder. Und mit diesem Thema bin ich nicht alleine, was sich an den vielen Kommentaren in meinem Beitrag „Barfußschuhe für Kinder gesucht“ in meinem alten Blog „Einfachballengang.de“ zeigt, der noch immer rege kommentiert und besucht wird, obwohl er bereits aus dem Jahr 2012 ist.

Auch den Betreibern des Portals Freizehn.de ist es so ergangen. Hier ist eine eigene Shop-Plattform zu genau diesem Thema entstanden, weil fürsorgliche Eltern nach wirklich guten Schuhen für ihre Kinder gesucht haben.

Und ganz aktuell hat Freizehn.de eben auch ES-Equilibrium State für sich entdeckt, wie du in diesem Beitrag lesen kannst ;-)

Freizehn

 

143 Jahre altes Ballengang Bild

Tatsächlich ist es schon etwas her, dass mich eine liebe Teilnehmerin meines Online-Trainings auf dieses Bild aufmerksam gemacht hat. Bis heute bin ich aber nicht dazu gekommen, es euch zu zeigen.

Das Bild von Winslow Homer aus dem Jahr 1872 mit dem Namen „Snap the Whip“ illustriert ein Kinderspiel aus England, das im Freien und damals natürlich meist barfuß gespielt wird. Und natürlich fing das Auge des Künstlers dabei auch auf, dass diese Kinder dabei im Vorfußgang oder Ballengang unterwegs waren :-)

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„Snap the Whip“, Winslow Homer, Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Crack_the_Whip

 

Bevor wir in den Luxus gepolsterter Fußgefängnisse mit schlechtem Schnitt gerieten, scheinbar ein vollkommen gängiges Bewegungsmuster ;-)

 

P.S.: Probleme deinen „steifen“ Körper wunderbar frei im Ballengang zu bewegen? Dann schaff einfach die richtige Basis und besuche www.einfachbesserbewegen.de

Weniger ist mehr und es ist nie zu spät!

Wie du weißt, war ich in den vergangenen beiden Wochen viel auf Tour durch ganz Deutschland. Etwas mehr als 3.000 Kilometer und rund 300 Vortragsteilnehmer gaben mir dabei genug Gelegenheit ein wenig nachzudenken.

Es ist schon eine interessante Gesellschaft in der wir leben. In meinen zahlreichen Gesprächen mit den Teilnehmern nach den eigentlichen Vorträgen begegneten mir immer wieder zwei große Glaubenssätze, die ich im Grunde auch in meiner täglichen Arbeit seit Jahren ständig höre. Dabei geht es zum einen um die Idee, man müsse sich immer mehr anstrengen, um etwas zu erreichen, und die vermeintliche Tatsache, dass die körperliche Entwicklung im Alter zwingend ins Negative laufen muss. Beide Annahmen sind aber grundlegend falsch.

Wir leben in einer Welt, die vom Überfluss geprägt ist. Wie ich schon in meinem Buch „Die Zick-Zack-Linie“ geschrieben habe, sind wir in unserer westlichen Welt einem nicht enden wollendem Nachschub an Nahrung ausgesetzt. Gleichzeitig sind wir mit dem Gedanken „Mehr ist besser“ infiziert. Obwohl wir wissen, dass in absehbarer Zeit keine Dürre auf uns wartet, meinen wir drei Mahlzeiten am Tag zu uns nehmen zu müssen. Was für einen körperlich schwer arbeitenden Menschen wohl noch hinkommt, ist für die meisten Bürojockeys einfach zu viel. Tatsächlich kommen wir problemlos den einen oder anderen Tag ganz ohne Nahrung aus.

Probiotische Joghurts, Wasser mit Sauerstoff und functional food wird dann noch zusätzlich und zwischendurch gegessen ebenso wie Obst.“ Ist ja gesund“. Ohnehin scheinen viele Menschen nicht zu realisieren, dass ein Vollkornbrötchen im Zweifel mehr Brennwert hat als ein normales und nur weil es gesünder ist nicht auch gleich weniger Gold auf die Hüfte gezaubert wird sondern mehr. Gleiches gilt für Obst. Ein Apfel zwischendurch geht immer und ist gesund. Ein Croissant eher nicht. Lustig, da beide vom Brennwert weniger weit ausenander liegen als man vielleicht denkt ( 1 großer Apfel = 200g = 120 kcal / 1 Croissant = 50g = 200 kcal). Fruchtzucker hat es nämlich in sich, was aus Säften auch eher Nahrung macht als „Was zum Trinken“. Statt einfach weniger von allem zu essen, verleitet uns Werbung aber dazu immer mehr zu essen mit der der Beruhigungspille versehen „ist ja gesund, das darfst du“.

Statt unsere Nahrungsaufnahme an unseren Verbrauch anzupassen und zu reduzieren, suggeriert man uns, wir müssten einfach mehr Energie verbrennen und „Sport“ treiben, um das „zu viel“ an Nahrung auszugleichen. Im Grunde soll ein „zu viel“ mit einem anderen „zu viel“ ausgeglichen werden. Also wird trainiert und trainiert….ob die Bewegung oder der Sport gesund für unser ganzes System ist bleibt im Grunde egal. Hauptsache das Herz-Kreislauf-System ist aktiv, wir verbrennen Kalorien und bauen Muskeln auf. Mein Schüler Michael Unhold hat dazu einen ganz passenden Artikel geschrieben, der die Augen öffnet.

Verletzungen, die praktisch zu den jeweiligen Sportarten gehören, wie z.B. der Bänderriss zum Fußball, die kaputte Schulter zum Rudern oder Hüft- und Knieprobleme zum Laufen, werden dabei ausgeschaltet. „Hauptsache ich bin schlank und habe Muskeln“. Nach der Nahrungsmittelindustrie und der Fitnessbranche kommt so durch dieses Lebenskonzept auch die „Gesundheitsindustrie“ auf ihre Kosten und kann mit dir Umsatz machen. Was bist du doch für ein super Konsument. Danke für deinen Dienst am Bruttosozialprodukt.

Dabei widerspricht dieses Verhaltensmuster der Natur. Wir lernen dadurch, dass es gut ist, uns anzustrengen und möglichst viel Energie zu verbrauchen. Diese „Gewohnheit“ lässt sich dann auch im Alltag erkennen. Vor einigen Jahren las ich einen Artikel, in dem Frauen beim Staubsaugen empfohlen wurde, den Po anzuspannen, um als Nebeneffekt einen strammen Po zu bekommen. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich das sexistisch oder idiotisch finden sollte. Das Gegenteil ist jedoch richtig, denn die Natur will immer weniger Energie verbrauchen. Alles ist so ausgelegt, dass es möglichst effizient ist, denn Nahrung ist ein kostbares Gut. Kein Tier, kein „indigener Mensch“ würde „trainieren“ um Muskeln aufzubauen um gut auszusehen oder um schlank zu sein. Stattdessen setzt man alles daran Bewegung im Alltag und Arbeit so effizient wie möglich zu gestalten, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Muskulatur entsteht so immer aus Funktionalität also aus einer Anforderung wie zum Beispiel einen Baum hochklettern und wird so energiesparend wie möglich ausgeführt. Muskeln aufbauen und Kalorien verbrennen zum Selbstzweck existiert nicht als Konzept. Zumindest nicht in der Natur.

Dieses Konzept führt wiederum zu einem völligen Unverständnis von Bewegen bei den meisten Menschen. Statt es wie Kleinkinder zu machen und ein Muster so oft neu zu probieren, bis man das den effizientesten und einfachsten Weg gefunden hat, bleiben die meisten Erwachsenen bei der Methodik des ersten Versuch und strengen sich dann einfach etwas mehr an, wenn sie etwas neues lernen. Das führt dann dazu, dass selbst Alltagsbewegungen wie Aufstehen und Hinsetzen statt effizient mit 20 % Körperkraft mit 60 % und viel Schwung ausgeführt werden (müssen). Geht auch so.

Allerdings rächt sich diese Taktik je älter wir werden und irgendwann werden selbst solche simplen Bewegungsmuster zur Herausforderung, nämlich dann, wenn wir nicht mehr mit Kraft protzen können. Statt mehr zu trainieren und mehr Muskelkraft aufzubauen sollten wir viel mehr lernen WIE wir uns bewegen und wie wir es noch besser machen können. 90 % der Jogger da draußen müssten wohl erst einmal eine Laufschule besuchen. Natürlich nachdem sie sich von einem Faszienspezialisten das Fahrwerk hätten richten lassen. Das würde verhindern, dass sich so viele Menschen mit verdrehten Knien, kollabierten Fußgewölben und vollkommen unfunktionaler Haltung durch Parks und um Seen herumschleppen und die Hüften und Knie zertrümmern. Mit Leichtigkeit und Bewegungseffizienz hat das nichts zu tun. So (Video) könnte und sollte es aussehen….tut es aber nicht.

Auch im aktuellen Faszientrend läßt sich diese Tendenz finden. Wieder einmal werden die Menschen mit diversen Übungen zugemüllt, die irgendetwas machen sollen. Eine Verbindung zu alltäglichen Bewegungen gibt es aber recht selten und so bewegt sich der eine oder andere frischgebackene Faszientrainier im Alltag doch oft ebenso wenig effizient wie seine Mitmenschen. Schade eigentlich. Wieder eine Generation von Übungsweltmeistern, die Geräte und Kurse verkaufen, den Menschen aber nur bedingt Lösungen für den Alltag bieten können, denn da sind sie meist selbst ganzschön von der (Faszien)Rolle.

Diese Denkweise passt dann auch hervorragend zu einer weiteren, die mir immer wieder begegnet. Viele Menschen, die ein körperliches Problem haben, verhalten sich so, als wenn dadurch alles vorbei ist. Ein Beispiel: Eine Dame mit Arthrose in den Knien kann kein Sport mehr machen, was natürlich ganz schlimm für Sie ist. Körperstrukturell ist der ganze Mensch aus der Balance. Ihr Arzt und ihr Physio hatten ihr attestiert, dass Joggen nicht mehr drin sei. Also machte sie NICHTS. Ich entgegnete ihr etwas verwundert, dass sie ja nicht nur aus Knie bestehen würde und sie mit ihrem Körper noch wahnsinnig viel machen könne. Auch wenn die Arthrose in den Knie habe, spräche doch nichts dagegen den Rumpf mobil und beweglich zu halten ebenso wie die Hüfte oder die Fußgelenke. Möglicherweise brächte auch ein Stehen mit weniger durchgedrückten Knien und ein Gehen über den Vorfuß zur Reduzierung des Aufschlagimpulses beim Aufsetzen eine Erleichterung für die Knie. Sie schaute mich etwas verwirrt an.

Faszienarbeit Ergebnisse

Unfunktionaler und funktionalerer Stand

Ähnlich sieht es häufig aus, wenn es um Körperstruktur oder –haltung geht. Nicht selten glauben Menschen, dass diese wie von Zauberhand im Körper festgehalten werden. Oft tragen die schulmedizinischen Kollegen dazu bei, die oft aus dem operativen Praxisalltag heraus keine Mittel haben an diesen Themen nachhaltig etwas zu verändern, denn dazu brauch man Zeit. Die zahlt aber das Kassensystem nicht. Statt Menschen dann außerhalb des Systems an Experten zu verweisen bleibt man dann leider oft bei der „Da kann man nichts machen“- oder „Es ist vererbt“-These. Leider, denn meist ist es für einen Experten kein großes Thema hier schnell Verbesserungen zu erzielen und oft auch Ursachen für so manches Symptom zu beseitigen.

Viele Menschen akzeptieren nach OPs, Unfällen oder Verschleißproblemen scheinbar nur zu gern die Suggestionen von Ärzten und Therapeuten, dass es von jetzt an nur noch abwärts gehen könne. Aus meiner Erfahrung sind jedoch die meisten Kandidaten zu diesem Zeitpunkt bewegungstechnisch bereits auf einem so schlechten Niveau, dass sich tatsächlich in sehr vielen Bereichen noch sehr viel verbessern lässt. Therapie Legenden wie der große Moshe Feldenkrais BEGINNEN an so einem Punkt erst mit der Entwicklung ihrer eigenen großartigen Bewegungstherapie. Der richtige Weg wäre also zu diesem Zeitpunkt – notgedrungen – damit zu beginnen, sich mit dem Bewegen zu beschäftigen und an der Effizienz zu arbeiten. Nicht „mehr“, „stärker“ sondern „feiner“, „effizienter“.

Ich gab einmal einer Klientin, die auch Monate nach einem komplizierten noch Probleme beim Treppensteigen hatte, einmal einen sehr gewagten Tipp. Sie berichtete mir, dass sie mit ihrem Physio Kräftigungsübungen an Geräten mache, um die Beinmuskulatur zu kräftigen, um damit das Treppensteigen besser zu bewältigen. Trotzdem hatte sie weiterhin große Probleme. Mein Tipp dagegen lautete „Üben sie Treppensteigen“. Statt einfach nur von A nach B zu wollen, sollte Sie sich täglich 20 Minuten nehmen und sehr langsam und bewusst Treppen steigen. Dabei sollte sie darauf achten, die Bewegung so langsam wie möglich und mit so wenig Kraftanstrengung wie möglich zu machen. Wo immer sie merkte, dass sie noch mehr entspannen oder etwas einfacher machen konnte, sollte sie das tun. Sie war selbst erstaunt wie schnell sich das Problem in Luft auflöste. Statt irgendwelche Muskeln zu trainieren, die ggf. irgendwie auch beim Treppensteigen genutzt werden, lernte sie, diese Bewegung wieder effizient zu gestalten und trainierte natürlich dadurch die entsprechenden Muskeln gleich mit.

„Weniger ist mehr“ ist also der Leitsatz. Statt immer mehr Muskeln zu wollen, solltest du ein Augenmerkt darauf haben, mit immer weniger Kraftanstrengung durchs Leben zu kommen. Diese Illusion gilt es übrigens auch im Berufsleben zu durchbrechen. Statt mehr zu arbeiten und dadurch mehr Geld zu bekommen sollte dein Ziel sein, immer effizienter und damit von der Zeit her immer weniger zu arbeiten und dabei gleichzeitig immer mehr dafür zu bekommen. Möglicherweise ist das auch der Grund dafür, dass wir von allen Seiten hören, dass wir mehr Leistung bringen müssen, uns mehr anstrengen und dafür mehr trainieren müssen, mehr essen und mehr Energie geben, um am Ende mehr konsumieren zu können. Das macht aus uns bessere Hamster, die in ihren Rädern schneller laufen und alles geben….auch wenn ihnen das Hamsterrad nicht einmal gehört.

Was ist also das Fazit meiner Gedanken bei 180 km/h? Wenn du dich bis ins hohe Alter gut und frei bewegen möchtest, solltest du dein Konzept, das du von Bewegen hast, möglicherweise einmal gründlich überdenken. Wenn du bereits ein fortgeschrittenes Alter im Leben erreicht hast und durch falsche Nutzung deines Körpers bereits einige Zipperlein hast, solltest du dir ebenfalls Gedanken darüber machen, ob dein Bewegen so effizient ist, wie es sein sollte. Und du solltest dir im klaren sein, dass es IMMER noch etwas zu verbessern gibt. Die Spirale dreht sich nie nur abwärts und das Alter an sich hat mit deinem Zustand absolut nichts zu tun, wie du ja vielleicht bereits in meinem E-Book „Die 5 größten Mythen über Rückenbeschwerden“ gelesen hast.

Also :) Augen geradeaus, Kopf hoch und los geht’s. ES gibt noch viel zu tun.

 

 

 

 

 

Ballengang Roadtrip – 4 Tage 4 Städte „Die Logik des Gehens“

Vier Tage – Vier Städte…. Und alles in der Mission Ballengang. So sah die vergangene Woche für mich aus als ich für den Barfußschuh-Hersteller BÄR / Joe Nimble vier Filialen in ganz Deutschland besuchte, um meinen Vortrag zum Thema „Die Logik des Gehens“ zu geben.

Ballengang Tour Dirk Beckmann

Der Roadtrip mit etwa 1500 Kilometern führte mich von Stuttgart über Bietigheim-Bissingen nach Hamburg und Oldenburg. Einmal Deutschland Nord-Süd also. Ein ganzschönes Brett wie man so sagt. Aber jedes Brett läßt sich gut surfen, wenn es Spaß macht und das kann ich über diesen Roadtrip auf jeden Fall sagen.

Dirk Beckmann

Ein bißchen arbeiten zwischen den Vorträgen

Insgesamt warteten neun Vortragsslots auf mich und mit insgesamt rund 200 super interessierten Teilnehmern waren einzelne Filialen bis zum Rand voll. Da so ein Trip auch den einen oder anderen lustigen Moment mit sich bringt, habe ich mir meine Kamera an die Hand geschnallt und das Ganze ein wenig dokumentiert. Wenn du magst, lade ich dich ein, mich auf meinem Trip zu begleiten. Es gibt unter anderem einen minimalen ersten Blick auf einen noch geheimen neuen Joe Nimble Schuh zu sehen ;-)

Ein ganz herzliches Dank an die Filialbetreiber der Bär Stores, die mich ganz toll betreut haben vor Ort, die vielen Teilnehmer, ohne die die Veranstaltung recht langweilig gewesen wäre, und natürlich die Familie Bär, die mit so viel Herzblut an ihren Kunden hängen, dass sie sich auch über den Schuhverkauf hinaus um das Wohl ihrer Fans kümmern. Für die Teilnehmer war die Veranstaltung nämlich 100 % kostenfrei und es gab noch Geschenke oben drauf. Hammer.

Und in diesem Moment ruft bereits mein Koffer, der gepackt werden möchte. Denn morgen geht es auf Teil 2 der Tour nach München, Hannover und Münster. Falls wir uns da sehen: Ich freu mich auf dich ;-)

Dirk Beckmann Bär P.S.: Weil so viele Teilnehmer gefragt haben: die coolen Übungen gibts 100% gratis unter www.einfachbesserbewegen.de

 

 

 

 

P.P.S.: Eine Woche später ging es weiter und das sah so aus:

Hier finden Sie unsere aktuellen Termine.

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