Reprint  „Faszi… was?“

Dank der wunderbaren Datenschutzverordnung musste ich – um manche Dinge etwas einfacher zu gestalten – einige alte Blogs und Inhalte vom Netz nehmen. Um dir die Inhalte trotzdem verfügbar zu machen, wird es dann und wann einen „Reprint“ geben. So wie von diesem schönen Artikel aus dem PilatesMagazin.

Viel Spaß

 

Im Laufe des Lebens ändert sich die Körperhaltung und irgendwann formt sich dann ein mehr oder weniger ausgeprägter Rundrücken. Nein, natürlich nicht bei mir – so die Gedanken – in meinem Alter doch noch nicht. Der Rundrücken gilt als ein Phänomen des Alters. Tatsächlich zieht sich das Phänomen schlechter Körperhaltung heute aber durch alle Altersklassen und Bevölkerungsschichten. Ob Haufrau oder Manager, ob Schüler oder Pensionär, der Rundrücken macht – so scheint es – vor niemandem Halt.

Das Übel nimmt häufig bereits in der Kindheit seinen Anfang. Eine repräsentative Umfrage unter Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin, die das Marktforschungsinstitut TNS Healthcare im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) im Januar 2008 durchgeführt hat, ergab, dass rund 68 Prozent aller 10- bis 16-jährigen, die bei einem Kinderarzt in Behandlung sind, unter Rückenschmerzen leiden. Bei 73 Prozent wurden bereits erworbene Haltungsschäden festgestellt. Zahlreiche Methoden bemühen sich nun, den Menschen wiederaufzurichten, mit mehr oder weniger Erfolg. Viele Wege führen dabei nach Rom. Doch wer ehrlich ist und seine Umwelt mit wachen Augen beobachtet, wird feststellen: Viele Wege führen auch an Rom vorbei. Gar zu häufig bleibt man auf der sichtbaren Ebene stehen und betrachtet nur die oberflächliche Muskulatur oder das knöcherne System. Man dehnt, betreibt Gymnastik, will die Muskulatur mit Krafttraining stärken und macht doch immer wieder die gleichen Erfahrungen. Nur wenige Wochen Trainingsausfall und wir fühlen uns wieder ein ganzes Stück unbeweglicher oder unsere frisch gestärkte Muskulatur nimmt an Umfang wieder ab.

Warum ist das so?

Verantwortlich für dieses Phänomen sind zu einem großen Teil die Faszien.

„Faszi… was?“ werden Sie sich jetzt sicher fragen.

Was sind Faszien? Faszien sind räumlich trennende und formgebende Strukturen. Diese kommen natürlich nicht nur beim Menschen vor. Sie sind im Bauplan der Natur allgegenwärtig. Sofern Sie Fleisch essen, sind Ihnen sicher die milchig-weißen Häute aufgefallen, die das rohe Steak umhüllen. Ähnliche trennende und umhüllende Häute finden wir auch in der Pflanzenwelt. Betrachten Sie nur eine frisch aufgeschnittene Orange. Gut kann man die räumlich trennenden und formgebenden Strukturen erkennen, die das Fruchtfleisch umhüllen. Medizinisch gesehen, gehören die menschlichen Faszien zu den Bindegeweben. In den meisten Fällen sind es derbe, kaum dehnbare Häute. Diese faszialen Bindegewebe umhüllen im menschlichen Körper ausnahmslos jeden einzelnen Muskel, jeden Knochen, jedes Organ, selbst die Nerven. Faszien können hauchdünn oder mehrere Millimeter stark sein. Sie bilden im Körper ein Geflecht, bei dem es keinen Anfang und kein Ende gibt.

Es ist also relativ ungenügend, ein Symptom isoliert zu betrachten: Ihr Kopf kann falsch stehen, weil das Becken schief ist. Das ist aber wiederum schief, weil Ihr Fußgewölbe kollabiert ist, was wiederum mit der Wadenmuskulatur zusammenhängt. Das bedeutet aber nicht, dass es genügt, an der Wadenmuskulatur zu arbeiten, um den Kopf auszurichten, ebensowenig wie es genügt, an der Halsmuskulatur zu arbeiten. Faszien überlagern sich oder gehen nahtlos ineinander über. Man bezeichnet sie auch als das „strukturgebende Organ“ des Körpers, denn sie formen unseren Körper und sind maßgeblich für unser Erscheinungsbild und unsere Körperstruktur verantwortlich. Faszien formen unseren Körper und halten ihn zusätzlich durch Dehnspannung aufrecht. Stellen Sie sich einfach ein Gummiband vor, das leicht gespannt ist. Entfernten wir alle Organe, Knochen, Muskeln und Nerven aus einem menschlichen Körper, sähen wir eine milchig-weiße Hülle mit vielen Einbuchtungen und Gängen.

Diese Faszien übertragen Spannungen im Körper und sind bei mangelnder Elastizität verantwortlich für Bewegungseinschränkungen und auch Stauchungen im Körper. Doch Faszien haben noch weitere Aufgaben im Körper. Sie sorgen auch dafür, dass die Lymphe zwischen ihnen abgeleitet wird. Muskeln überlagern sich in mehreren Schichten im Körper, abgegrenzt jeweils durch eine Faszie. Diese sorgt dafür, dass die Muskeln sich einzeln bewegen und übereinander gleiten können, und vermindert Reibungswiderstände. Im Zwischenraum zwischen Faszie A und B „fließt“ die Lymphe. Durch die Bewegung der Muskeln und Faszien wird die Flüssigkeit im Zwischenraum bewegt.

Diese weißliche Flüssigkeit bringt wichtige Nährstoffe zu den Zellen und transportiert Abbauprodukte ab. Jede Muskelbewegung ist natürlich gleichzeitig eine Faszienbewegung, die den Fluss der Lymphe unterstützt. Ein zu hoher Muskeltonus – also eine hohe Grundspannung in der Muskulatur – kann jedoch dazu führen, dass es zu einem Stau der Lymphe kommt und die Faszien miteinander verkleben. Den von Prof. Dr. med. Paulini (Universität Ulm und Mainz) beschriebenen Prozess nennt man „Fibringerinnung“. Für uns bedeutet das: Verkleben Faszien an bestimmten Stellen im Körper miteinander, können die Muskeln dort nicht mehr mühelos aneinander vorbei gleiten. Wir fühlen uns in bestimmten Körperteilen verspannt oder so, als würde uns dort etwas festhalten. Zusätzlich können sich an diesen Stellen die Abbauprodukte sammeln und mitunter Entzündungsprozesse hervorrufen. Die Faszien sind darüber hinaus mit zahlreichen Nervenendungen durchsetzt, die auf unser vegetatives Nervensystem wirken. Man kann sie daher auch als Außenposten unseres autonomen Nervensystems bezeichnen.

Dieser Bereich des Nervensystems ist für die lebenswichtigen Körperfunktionen zuständig, über die wir weitestgehend keine bewußte Kontrolle haben. Zu diesen selbstständigen Körperfunktionen gehören die Atmung, der Herzschlag oder die Verdauung. Interessanterweise wird auch die Faszienspannung vom autonomen Nervensystem beeinflußt. Innere Gelassenheit senkt die Spannung, während Streß die Grundspannung in den Faszien ansteigen läßt. Dieser Weg ist also keine Einbahnstraße: Stehen unsere Faszien unter Spannung, fühlen wir uns gestreßt und finden keine innere Ruhe. Haben wir nicht gelernt, auf Ebene der Faszien loszulassen und zu entspannen, wird der erhöhte Spannungszustand zu unserem Selbst. Am Ende steht oft ein erst 30-jähriger, unbeweglicher, grobmotorischer Mensch, der sich schon bei normalen Bewegungen verletzen kann. Eine heftige oder ungewohnte Bewegung reicht bei ihm aus, um Muskeln zu zerren, zu reißen oder Strukturen zu stauchen. Der hohe Tonus belastet zudem das Nervensystem und erzeugt Streß. Eine überragende Rolle spielen Faszien auch bei der Kraftübertragung. Sie erzeugen durch Dehnspannung Kräfte und leiten diese im Körper weiter. Muskeln verstärken diese Kräfte. Dabei gilt die Regel: Je elastischer die Faszien im Körper, desto mehr Kraft kann erzeugt und übertragen werden. Isoliertes Muskeltraining, das die Faszien unberücksichtigt läßt, führt eher zum gegenteiligen Effekt.

Durch ein Verkleben und Verhärten der Faszien wird die Kraftübertragung in einem stärkeren Maße gehemmt als es durch Muskelaufbau zu einem Zuwachs kommt. Wie wirkt man nun auf diese enorm wichtigen faszialen Bindegewebe ein? Welches Training hat sich als günstig erwiesen? Hierzu muss man wissen, dass man Faszien weder isoliert noch mit herkömmlichen Methoden trainieren kann. Das liegt an den Eigenschaften der Faszien selbst, die nur schwer dehnbar sind. Viele dieser Bindegewebe liegen auch sehr tief im Körper und sind nur sehr schwer zu erreichen. Faszien sprechen allerdings sehr gut auf Druck und Zug an. Durch einen subtilen, schmerzfreien Druck mit Händen, Fäusten und Ellbogen auf neurologische Nahtstellen lassen sich Faszien mobilisieren und sogar inklusive ganzer Muskelschichten dauerhaft verschieben. Verantwortlich dafür ist ein Phänomen, das man als „Thixotropie“ bezeichnet. Verfestigtes Gel in der Grundsubstanz des Bindegewebes kann unter Druck vorübergehend flüssig werden und in ein Sol übergehen. In einem sogenannten Sol sind die Teilchen, die in der Flüssigkeit gelöst sind, voneinander weitestgehend getrennt und können sich frei bewegen.

In einem Gel sind diese Teilchen miteinander verbunden, eine Bewegung ist hier kaum möglich. Nach der Manipulation verfestigt sich das Material wieder, geht erneut in den Gelzustand über und bleibt dauerhaft verformt. Die veränderte Lage der Muskeln und des Bindegewebes führt zu mehr Ausgewogenheit im Körper und verändert die Körperhaltung deutlich sichtbar. Auf einen selbst wirkt diese Art der Faszienmobilisation sehr befreiend. Man fühlt sich aufrechter, gelöster und beweglicher. Mit Hilfe der Faszienmobilisation kann man einen Menschen in nur wenigen Stunden wieder aufrichten und ihm ein großes Plus an Beweglichkeit und Lebensfreude mitgeben. Man erspart sich auch jahrelanges zeitraubendes Training. Denn es macht schon einen großen Unterschied, ob man seine Zeit darauf verwendet, einen Rundrücken wieder gerade zu bekommen oder ob man von vornherein mit einem geraden Rücken trainiert. An dieser Stelle können moderne und ganzheitliche Trainingsmethoden wie Pilates einsetzen. Natürlich muss auch eine hochkomplexe Bewegungsmaschine wie der Mensch bewegt werden, sonst geht sie kaputt.

Dabei ist das „Wie?“ von größter Bedeutung. Ganzheitliche Trainingsmethoden können verhindern, dass muskuläre Dysbalancen erneut entstehen oder schlechte Bewegungsmuster im Alltag Einzug halten. Entscheidend ist allerdings, dass Trainer und Praktizierende die Bedeutung und Funktion der Faszien im menschlichen Körper kennen. Nur so lässt sich ein optimales und positives Trainingsergebnis erreichen.

Denn seien wir einmal ehrlich: Wer will nicht aufrecht, dynamisch und gleichzeitig körperlich entspannt durchs Leben gehen. Bleiben Sie also fasziniert, denken Sie an Ihre Faszien!

 

Profi-Fußballtrainer Stefan Krämer bei ES

„Train the Trainer“ ist ein unter Profis sehr verbreitetes und erfolgreiches Konzept. Mit Stefan Krämer darf ich die Konzepte von Faszienmanipulation, funktionalem Bewegen und mentaler Entspannung einem echten Profi ins Ohr flüstern, denn Stefan war früher als Spieler und ist heute als Profi-Fußballtrainer unterwegs. Derzeit ist er beim KFC Uerdingen unter Vertrag und hat das Potential von ES nicht nur für sich persönlich sondern auch für die Branche erkannt. Du darfst gespannt sein, wohin die Reise diesbezüglich geht :-)

Dirk Kreuter bei ES

In der vergangenen Woche durfte ich wieder einmal einen besonderen Gast auf der ES-Liege begrüßen: Autor, Speaker und Erfinder der „Vertiebsoffensive“ Dirk Kreuter. Dirk, der in Kürze auf seinem Event in Dortmund mit 10.000 Teilnehmern einen offiziellen Guinness Weltrekord aufstellen wird, machte am Mittwoch einen kurzen Zwischenstopp in Düsseldorf, um sich für dieses Event und weitere Top-Events fit zu machen. Wie so viele Menschen, die auf höchstem Niveau in der Öffentlichkeit arbeiten, hat Dirk seine Gesundheit und seine Leistungsfähigkeit im Fokus, denn auf diesem Level Menschen zu begeistern ist wirklich Leistungssport.

Und selbstverständlich lassen Menschen wie Dirk nicht „irgend jemanden“ an sich arbeiten. Bei den vielen Empfehlungen von zahlreichen Marktbegleitern war es aber nur eine Frage der Zeit bis Dirk bei ES landen würde. :-) Bei aller Verschwiegenheit kann ich sagen, dass Sitzung 1 bereits ein tolles Ergebnis gebracht hat und wir uns auf die weitere Zusammenarbeit freuen.

Danke für dein Vertrauen Dirk.

Die leidigen Fersengangstudien – Ein Gedanke

Hach ja die lieben Studien :)
Ich bin ja bekanntlich ein großer Fan davon, wenn sich Ottonormalbeweger und akademische Schreibtischtäter in rein theoretischen Arbeiten unter rein fiktiven Rahmenbedingungen mit von vorn herein auf ein Bewegungsmuster geeichten Versuchspersonen – gerne auch Ottonormalbeweger – darüber äußern, wie etwas geht und wie nicht.

Nicht, dass ich Wissenschaft ablehne, ganz im Gegenteil. Ich bin nur der Auffassung, dass eine „Studie“ noch lange kein Gesetz und erst recht nicht zwingend „Die Wahrheit“ ist. Nur beiläufig sei erwähnt, dass Hummeln wissenschaftlich gesehen nicht fliegen können, Faszien über Jahrhunderte als bedeutungslos wegpräpariert wurden und man heute im Jahr 2018 ein neues Organ im Menschen entdeckt zu haben glaubt. Nicht auslassen möchte ich tausende Folgen von Popeye dem Seemann, die gänzlich umsonst produziert worden sind, nachdem man festgestellt hat, dass Spinat überhaupt nicht so viel Eisen enthält, wie man jahrzehntelang aufgrund eines Kommafehlers wissenschaftlich geglaubt hatte. Hach ja, die lieben Studien: Einfach unfehlbar.

Nun gibt es wieder eine – eine Studie, die besagt, dass das Fersengehen DAS Gangmuster überhaupt ist. Weil es energiesparender ist. Das Vorfußgehen darf es deshalb leider nicht geben. Blöd nur, dass wir so oder so beim Rückwärts- oder Seitwärtsgehen unseren Fuß zuerst auf dem Vorfuß aufsetzen. Dass dies auch beim Laufen, Treppensteigen (hoch und runter), Springen oder Tänzeln so ist, lassen wir einfach mal außen vor. Auch auf der Stelle gehend benutzen wir wie von selbst……ach blöd, den Vorfuß…..naja das passt wohl irgendwie nicht so ganz.

Natürlich mag es sein, dass es auf ebenem, bekanntem und relativ gefahrlosen Boden energiesparender ist, über die Ferse zu gehen. Jedoch geben dann im Gespräch auch hartgesottene Barfuß-Coaches zu, dass im Zweifel Verletzungsfreiheit vor Energiesparen kommt. Wer also barfuß querfeldein durch den Wald geht, wird sich vor Ästen, Steinen und sonstigen Hindernissen in Acht nehmen und recht häufig im Vorfußgang unterwegs sein.

Menschheitsgeschichtlich wird es darüber hinaus sehr sinnvoll gewesen sein, sich leise in der Natur zu bewegen. Entweder um Beute zu machen oder um nicht selbst zur Beute zu werden. Denn wer will schon, dass ein Raubtier neugierig nachsieht, was das für Geräusche sind, wenn man selbst noch auf der Speisekarte steht. Auch hier bewegen sich indigene Völker, moderne Jäger oder Naturbeobachter allzuoft im Vorfußgang. (siehe Video)

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtube.com/watch?v=qcKx-IT65Kk

Das Bewegungsmuster „Gehen“ ist also überaus komplex, weil nicht zuletzt die Rahmenbedingungen komplex sind. Wer da Leute verkabelt über ein Laufband jagt oder motorisch degenerierte Büromenschen ihr altbekanntes Bewegungsmuster mit einem neu erlernten vergleichen lässt, könnte mitunter zu sehr theoretischen Ergebnissen kommen.

Aber hey :-) wer wird schon der eigenen Körperwahrnehmung glauben, wenn es doch Studien gibt?
(das Schöne ist, dass es alle zwei Jahre eine neue gibt, die wieder genau das Gegenteil sagt) :)

Vorfußgehen oder Ballengang könntest du hier lernen (klicken). Aber dann müsstest du dich auf ein seeeeeehr gewagtes Experiment einlassen. Abseits von Studien.

;)

P.S.: Auf dem Sommerfest eines Minimalschuherstellers hatte ich einmal das Vergnügen einen „Wissenschaftler“ kennenzulernen, der anhand der über eine Einlegesohle gemessenen Daten den Leuten auf den Kopf sagen konnte, wo sie welche Beschwerden im Körper hätten und mit welcher Einlage sie diese loswerden könnten. Erstaunlich für mich: Die Einlegesohle mit Sensoren ging nur von der Ferse bis zum Mittelfuß. Über eine Messdauer von verlangten 10 Minuten ging ich meinen allerschicksten Ballengang. Wirklich wie im Bilderbuch. Beim Auslesen der Daten warf mir der „Experte“ dann an den Kopf, dass meine Werte in einem Bereich viel so hoch wären und dies bedeuten würde, dass ich unheimlich hart über die Ferse aufsetzen würde :-) Auf die Antwort, dass ich eben genau das ja bewusst nicht gemacht habe, wusste der „Experte“ dann auch nicht weiter.
Es war aber ein optisch tolles Programm und die Leute standen begeistert vor dem großen Flatscreen. ;-)
Technik die begeistert. Bei genügend Teilnehmern wäre sicher auch eine tolle Studie draus geworden ;-)

„König der Altstadt“ Frank Engel bei ES

Wer in Düsseldorf lebt oder als Tourist Düsseldorf besucht hat, war mit großer Wahrscheinlichkeit schon Gast bei Frank Engel. Kein Wunder, gehören ihm doch unter anderem mit den Kasematten einige der bekanntesten Gastro-Betriebe in Düsseldorf. Der Express bezeichnete Frank in einem Artikel daher auch nicht ganz zu unrecht als den neuen „König der Altstadt“.

Bildquelle: www.kasematten-duesseldorf.de

Wer soviel leistet, muss darauf achten fit und gesund zu bleiben. Kein Wunder also, dass es Frank früher oder später auf die Equilibrium State Liege verschlagen musste, um seinen Körper noch leistungsfähiger und entspannter zu zaubern. Ich freue mich, mit meiner Arbeit sozusagen einen echten Dienst am Flair der Stadt zu leisten :-) denn wo wäre die Altstadt ohne Frank Engel? :)

Franks sehr interessante Website findest du übrigens hier (klicken)

Hier finden Sie unsere aktuellen Termine.

© EQUILIBRIUM STATE | Dirk Beckmann | Lindemannstraße 7 | 40237 Düsseldorf | Impressum | Datenschutz